Chuchichäschtli / Guestbook




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Gast 20.10.2009 - 21:17Uhr
Hallo, das ist aber eine supertolle Internetseite, vielen Dank! Werde sicher einige Rezepte ausprobieren, morgen gleich mal den Gurkensalat mit Dill. Super, die Erklärungen dann noch mit Bildern dazu. :-) Danke und viele Grüsse
Antwort von Kochtipps.ch

Hallo :-)
Vielen Dank und viel Glück beim Nachkochen.
Mit freundlichen Grüssen

Armin

Marie-Therese 20.10.2009 - 21:14Uhr
Hallo zusammen, ausgewanderte Schweizerin ist auf der Suche nach einem Käseschnittenrezept auf dieser Seite gelandet. Habe fast alles ausgedruckt und mich über die fast vergessenen Schweizerrezepte gefreut.
Antwort von Kochtipps.ch

Hallo liebe Marie-Therese

Freut mich sehr, dass du etwas mit den Rezepten anfangen kannst. Mit Essen kann man sich einfach etwas "Heimatstimmung" in das neue Zuhause bringen...

Macht mich sehnsüchtig, wenn ich immer von Auswanderern lesen muss :-)

Lieber Gruss Armin

Thaiwalti 20.10.2009 - 21:13Uhr
Halli hallo Armin, zu allererst herzlichen Dank für Ihre einmalige Internetseite, die ich persönlich von der Gestaltung und dem Inhalt her, einfach SPITZE finde. Ich bin ein 63 jähriger Schweizer und seit 2 Jahren in Pattaya/Thailand. Nun möchte ich Sie fragen ob Sie das richtige Rezept kennen, für die Herstellung des Teiges, für die ECHTEN Schweizer Buttergipfeli, nicht die Französischen, Deutschen oder Italienischen. Ich habe Ihren Beitrag zur Herstellung von Blätterteig gelesen, meine aber, dass die Schweizer-Buttergipfeli nicht aus reinem Blätterteig sind? Zum voraus herzlichen Dank und freundliche Grüsse aus Thailand, Ihr thaiwalti
Antwort von Kochtipps.ch

Hallo thaiwalti

Zuerst mal vielen Dank für Ihr Lob, es freut mich sehr, dass Ihnen meine Seite gefällt.

Ich muss Sie leider entäuschen da ich persönlich kein Rezept kenne für die typischen Schweizer Gipfeli. Ich habe mal etwas im Internet nachgeforscht und dabei folgendes Rezept gefunden.

Falls ich mal auf ein Original-Rezept für Schweizer Gipfeli stosse, werde ich es auf meiner Seite aufnehmen und natürlich auch fotografieren.

Ich wünsche Ihnen noch ein angenehmes Leben auf der Insel und bis bald.

Mit freundlichen Grüssen

Armin Müller

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Gipfeli

Zutaten:

20 g Hefe
2 Esslöffel lauwarmes Wasser (I)
50 g Kristallzucker
15 g Salz
2 Esslöffel Milch (I)
40 g Butter
1.25 dl Milch (II)
1.25 dl Wasser (II)
500 g Mehl
260 g frische Süssrahmbutter
1Ei

Zubereitung:

Zuerst folgende drei Mischungen herstellen:

a) Die Hefe mit etwas lauwarmen Wasser (I) vermischen.
b) Zucker und Salz in Milch (I) auflösen
c) Butter mit Wasser (II) und Milch (II) in einer kleinen Pfanne aufsetzen
und auf 30 °C erhitzen.

Dann das Mehl in die Rührschüssel oder die verwendete Küchenmaschine sieben. Bei kleiner Geschwindigkeit zunächst das Zucker-Salz-Milch-Gemisch (b) hineinarbeiten. Dann die Butter-Wasser-Milch-Mischung (c) und zum Schluss die vorgegangene Hefe (a) hinzufügen und einrühren, bis der Teig geschmeidig-weich und gut temperiert ist. Nach 1 Minute rühren löst er sich von den Behälterwänden. Schüssel nun mit einem sauberen Tuch zudecken und an einem 25 °C warmen Ort eine Stunde gehen lassen. Wenn der Teig sein Volumen verdoppelt hat, diesen auf eine leicht mit Mehl bestäubte, flache Gratinform legen und ihn ein wenig platt drücken, damit er anschliessend besser abkühlt wird. Nun mindestens 2-3 Stunden zugedeckt in den Kühlschrank stellen.

Die Butter aus dem Kühlschrank nehmen und auf Zimmertemperatur erwärmen. Die Arbeitsfläche leicht mit Mehl bestreuen und den Teig darauf zu einem Rechteck ausrollen. 2/3 der Teigfläche mit der halben Buttermenge, in Form von etwa nussgrossen Stücken bedecken. Die Butter muss für die folgende Arbeit etwas weicher sein als der Teig selbst. Teig nun zu drei Lagen zusammenfalten, wobei man mit dem nicht mit Butter bedeckten Drittel der Teigfläche beginnt. Wie für einen klassischen Blätterteig eine Tour geben. Danach den Teig wieder auf die Gratinform legen, zudecken und erneut wenigstens 2 Stunden oder besser sogar über Nacht in den Kühlschrank stellen (dann geht der Teig schöner!).

Nach der Teigruhe diesen erneut auf einer mit Mehl bestreuten Unterlage zu einem Rechteck ausrollen, und wie oben bereits beschrieben zu 2/3 mit Butternüsschen bedecken. Den Teig erneut zusammenfalten und nach einer einfachen Tour zu einer Fläche von etwa 20x25 cm ausrollen. Wieder 1 Stunde zugedeckt in den Kühlschrank stellen. Danach den Teig 3 mm dick ausrollen, wobei ein Band von 90x30 cm entsteht, sofern man stets nur in eine Richtung drückt. Das entstehende Band in Längsrichtung in 2 Streifen schneiden. Jeden der Streifen in 15 Dreiecke teilen, die jeweils nur eine schmale Grundseite haben sollen. Diese Dreiecke zu Hörnchen aufrollen, indem an der längsten Dreiecksseite begonnen wird, so dass die Spitze zuletzt aufgewickelt wird. Die Teigrollen zu Hörnchen biegen.

Ein Backblech mit Butter einstreichen oder allenfalls mit Backpapier belegen. Die Croissants darauf legen, wobei darauf zu achten ist, dass zwischen ihnen ausreichend Platz bleibt. Mit einem verschlagenen Ei bestreichen, damit sie nicht austrocknen. Nun 2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen, bis sich ihr Volumen verdoppelt hat.

15 min vor Backbeginn den Ofen auf 200 °C vorheizen. Die Croissants erneut mit verschlagenem Ei bestreichen und in den heissen Ofen schieben. Die Croissants während etwa 15 Minuten backen. Die Backzeit variiert immer etwas, deshalb sollte man aufpassen, dass sie nicht zu dunkel werden. Oft werden nicht alle Croissants zusammen fertig. Daher zum Schluss einige allenfalls noch etwas länger backen. Im Umluftofen können Sie gleich zwei Bleche miteinander backen.

Gast 20.10.2009 - 21:11Uhr
meine frage zum menue rahmschnitzel. kann ich statt mit weisswein ablöschen auch wiskhy dazu verwenden danke
Antwort von Kochtipps.ch

Hallo
Ja, Sie können auch Wiskhy benutzen, es ist dann einfach eine Wiskhy-Rahmsauce - auch sehr lecker. :-)

Mit freundlichen Grüssen

Armin

Gast 20.10.2009 - 21:10Uhr
Hallo Armin, kann ich den Pizzateig nach deinem Rezept auch einfrieren? Ich möchte nämlich für meine Geburtstagsgäste Pizzas machen und weiss nicht genau, wieviele kommen und wie gross der Hunger ist. Danke für die Antwort.
Antwort von Kochtipps.ch

Pizzateig kannst Du problemlos portionieren, gut verpacken und dann einfrieren. Wichtig ist einfach, dass Du den Teig bei der nächsten Verwendung langsam auftauen lässt, heisst über Nacht im Kühlschrank. Den aufgetauten Teig kannst Du dann ganz normal weiterverarbeiten.

Alles Gute zu Deinem Geburtstag und gutes Gelingen :-)

Armin

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